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Manuelle Aktualisierung von WordPress

 

  1. Backup der Datenbank

    Aufruf von phpMyAdmin, entsprechende Datenbank auswählen und „exportieren“ durchführen.

  2. Backup Daten

    Alle Daten in ein Sicherungsverzeichnis kopieren. Also die Ordner wp-admin, wp-content und wp-include sowie sämtliche Dateien (index.php, wp-config.php, …)

  3. Aktuelle WordPress-Version herunterladen

    Die aktuellste Version befindet sich immer hier: http://wordpress.org/download/.
    Deutschsprachige Version mit den Sprachfiles befinden sich hier: http://de.wordpress.org/

  4. Plugins deaktivieren

    Alle Plugins deaktivieren und aus dem System ausloggen.

  5. Dateien löschen

    Folgende Dateien und Verzeichnisse samt Inhalte löschen:

    Verzeichnisse: wp-admin, wp-includes (das Verzeichnis wp-content nicht löschen!)
    Dateien: alle, außer wp-config.php und .htaccess.

    Wenn noch weitere Dateien im Verzeichnis liegen, wie z.B. robots.txt, sitemap.xml, sollten diese ebenfalls erhalten bleiben.

  6. Sicherheitsschlüssel eintragen/aktualisieren

    Je nachdem, von welcher WordPress-Version aus das Update erfolgt, solltest du noch die Sicherheitsschlüssel checken bzw. aktualisieren. Mittlerweile gibt es acht an der Zahl. Schaue dazu in der heruntergeladenen wp-config-sample.php nach und vergleiche Sie mit deiner wp-config.php auf dem Server. Falls in deiner aktuellen Datei weniger Schlüssel vorhanden sind, kopiere die acht Zeilen aus der wp-config-sample.php und füge sie in deine wp-config.php ein.

    Am besten ist es, wenn du dir diese Schlüssel selbst erstellst bzw. generierst. Du kannst aber auch folgenden Link benutzen:
    https://api.wordpress.org/secret-key/1.1/salt/

    Anschließend die aktualisierte Datei wieder hochladen.

  7. Neue Dateien hochladen

    Jetzt müssen alle neuen Dateien via FTP in den Webspace hochgeladen werden. Wähle aus dem zuvor entpackten Archiv folgende Dateien und Verzeichnisse aus und lade sie hoch:
    – das Verzeichnis wp-admin
    – das Verzeichnis wp-includes
    – alle Dateien im Hauptverzeichnis

    Die Dateien licence.txt, liesmich.html, readme.html und wp-config-sample.php sowie das Verzeichnis wp-content müssen nicht hochgeladen werden!

  8. Datenbank aktualisieren

    Wenn alle neuen Dateien und Verzeichnisse hochgeladen wurden, muss nun noch die Datenbank aktualisiert werden. Aufruf erfolgt durch folgenden Link:

    http://www.deinewebsite.com/wp-admin/upgrade.php.

    Dies gilt für den Fall, dass die WordPress-Installation im Root-Verzeichnis erfolgen soll. Ist WordPress in einem Unterverzeichnis installiert, muss zwischen „deineseite.com/“ und „wp-admin“ noch das Verzeichnis angegeben werden. Also z.B.

    http://www.deineseite.com/wordpress/wp-admin/upgrade.php.

    Dort sollte jetzt „Datenbankupdate erforderlich“ stehen. Auf  „Upgrade WordPress“ kliickenund die Aktualisierung beginnt.
    Es kann einige Sekunden dauern, bis alles aktualisiert wurde.

    Damit ist der eigentliche Update-Prozess abgeschlossen und die WordPress-Installation sollte wieder laufen.

  9. Plugins aktiviern

    Im Anschluß sind alle deaktivierten Plugins wieder zu aktivieren.

 

WordPress Slideshow Header Image

1. PlugIn NextGen installieren

2. Slideshow anlegen

3. Header.php des aktiven Themes anpassen (folgenden Abschnitt entfernen – hier beim Theme Magazin Basic)

4. ersetzen durch folgenden Eintrag

Die Grösse (Höhe/Breite – 1200,288) ist entsprechend anzupassen!

WordPress mit Duplicator klonen

Mit dem WP Plugin Duplicator kann eine WordPress Site geklont werden.

Nach dem Klone Vorgang sind noch Nacharbeiten zu machen, damit der Login in WP auf die neue Seite führt. Hierzu sind Systemdateien anzupassen

In dem neuen WP Wurzelverzeichnis im Ordner /etc sind die beiden Dateien SYNO.SDS.WordPress.conf und SYNO.SDS.WordPress.ini inhaltlich mit dem neuen WP Verzeichnis anzupassen (z.B. wordpress durch wordpresstest ersetzen).

Desweiteren sind im Root-Verzeichnis der neuen WP Installation Änderungen an der Datei wp-config.php vorzunehmen. Hier ist unter dem nachfolgenden Abschnitt „/wordpress“ durch „/wordpresstest“ zu ersetzen!

 

$virtual_host_file = file_get_contents(„/etc/httpd/sites-enabled-user/httpd-vhost.conf-user“);

if (preg_match(‚/ServerName ‚.$_SERVER[„SERVER_NAME“].’/‘, $virtual_host_file)) {

            define(‚WP_SITEURL‘, $pageURL);

} else {

        define(‚WP_SITEURL‘, $pageURL.’/wordpress‘);

}

Desweiteren ist in WordPress unter Einstellungen – Allgemein – Website Adresse URL entsprechend anzupassen!

Falls Postie oder ähnliches installiert ist, hier die Verarbeitung von Mail deaktivieren (Mailserver / Anmeldung) entfernen.

WordPress aktualisieren / Plugin installieren

Beim aktualisieren/ installieren von Plugins kommt die Fehlermeldung, daß keine Verbindung aufgebaut werden kann (TimeOut).

Das Problem liegt am Nameserver (hier bei einer Installation auf einer Synology). Als Nameserver wird der Router angegeben was zu diesem Problem führt.

Wenn als Nameserver 8.8.8.8 (Google Nameserver) eingetragen wird funktioniert es tadellos. Es kann natürlich auch jeder beliebige öffentliche Nameserver eingetragen werden.